Die Aufgabe des Journalismus muss immer wieder neu interpretiert werden.




Wir denken kreuz, wir denken quer, mal geradlinig und gleichzeitig um drei Ecken herum. Wie es uns gerade gefällt. Wir verstehen uns als Gegengerade* zur medialen Haupttribüne.


Wir schreiben über das, was uns auffällt, uns bewegt, berührt, durch den Kopf geht. Wir wollen Anstöße geben, zum Nachdenken anregen, was andere daraus machen, liegt nicht mehr in unserer Hand.


Wir sind unabhängig, unorthodox, aufmüpfig, kämpferisch, rebellisch, unverträglich, unbequem.
Dabei tolerant und offen.


Einbahnstraßen meiden wir, emanzipatorisch und differenziert gehen wir unseren Weg.


Wir suchen gerne nach einer Wahrheit, sind uns aber bewusst dass es nur Realitäten gibt. Jede Geschichte kann anders erzählt werden, je nach dem, aus welchem Blickwinkel man sie betrachten will.


Wir sind die Gegengerade!


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